Hund und Mensch

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Es war einmal ...

Vor vielen Jahren , als mein Sohn noch kein Mann war, sondern ein kleiner Bengel, hatte meine Familie keinen Hund. Die Liebe zu Hunden aber bestand bei allen Familienmitgliedern, deshalb nahmen wir zweimal einen kleineren Hund in Pflege, während die Besitzer verreisten. Dieser Hund war weiß, nicht allzu groß und hatte um ein Auge herum eine schwarze Zeichnung. Wir fanden den Hund soo süß! Sohn und Hund hatten sofort ein gemeinsames Lieblingsspiel: toben und zerren. Bei den Spaziergängen wurden wir oft gefragt welche Rasse das denn sei, denn alle fanden den Hund soo süß und besonders Kinder wollten ihn streicheln und mit im spielen. Ab und zu schnappte der Hund wenn sich jemand zu ihm herunterbeugte, aber dies geschah immer seltener, denn Menschen, die sich zu ihm beugten gaben Streicheleinheiten oder etwas Leckeres und mit Kindern konnte man gemeinsam rennen und an Stöcken zerren. Die beiden älteren Leute hatten den kleinen Kerl aus dem Tierheim geholt, ein „ Problemhund“, ein Hund, der nach Menschenhänden, Nasen schnappte, der auf keinen Fall zu Kindern sollte! Sie gaben ihm eine Chance und als ich die Beiden nach längerer Zeit einmal wieder sah, erzählten sie mir, dass das Schnappen ganz aufgehört hätte und alle Bekanten und Nachbarn diesen Hund soo süß und soo lieb fanden.

Heute würden die beiden älteren Leute vielleicht auch ins Tierheim gehen........an den kleineren weißen Hund mit der schwarzen Zeichnung vorbei, denn für ihn brauchen sie jetzt ein polizeiliches Führungszeugnis und einen Sachkundenachweis.

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