Hund und Mensch

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engagierte Tierschützer im Kreis Recklinghausen:

Verena Schneider

Schon als Kind mochte Verena Tiere über alles. Sie wuchs mit Meerschweinchen, Kaninchen, Vögel auf und hatte Kontakt zu Hunden.

Nach dem sie ihre Ausbildung als Erzieherin beendet hatte bekam sie zunächst keinen Job. Ihre Zeit verbrachte sie nun - wie sollte es auch anders sein als ehrenamtliche Helferin beim Tierschutzverein Oer–Erkenschwick.

Im August 1996, Verena war gerade 21 Jahre alt, besuchte sie die Messe "Tier und wir“. Dort unterhielt sie sich mit Mitarbeitern des Vereines, die einen Stand betreuten und erhielt die Einladung die Tierauffanganlage einmal zu besuchen. Das war im August. Im September war sie bereits aktives Mitglied, das mit telefonischem „heißen Draht“ zur Leitung des Notrufteams, die Anlage nach 14 Tagen selbstständig versorgte. Nebenbei verschlang sie alles an Tierliteratur, was zu finden war.

Nach sechs Monaten nahm sie das erste Mal auch Tiere mit nach Haus: zwei Wildkatzen die im Stall und der Umgebung leben konnten.

Am 1.8.1998 wurde sie zur Teamleitung gewählt, die sie bis Oktober 2003 blieb. Dann zog sie sich von dieser Position zurück, blieb dem Verein aber treu und hilft bei der Unterbringung von Tieren, insbesondere Tauben und Wildtieren. Auch verschiedenen anderen Vereinen hilft sie mit ihrem Wissen und ihren Kontakten und greift ein, wenn sie sieht, dass ein Tier in Not ist. Auf Grund ihres Bekanntheitsgrades im Kreis Recklinghausen wird sie oft um Hilfe oder um eine Beratung gebeten. Die traurige Seite ihrer Bekanntheit: Fremde Menschen stellen ihre unbequem gewordenen Haustiere vor ihrer Tür ab.